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Dinge erscheinen schweigsam und bewegungslos in einer bild-
und wortüberfluteten Welt der permanenten Beschleunigung.
Daher ihre Bedeutung!
Der Betrachter, der sich dem Objekt nähert (optisch oder haptisch),
verliert sich, gerät in Resonanz.
Die Subjektatmosphäre und die Dingatmosphäre schwingen zusammen.
Für einen Augenblick gibt es keine Kontrolle, keine Arbeit, kein Ziel,
keine Müdigkeit, nur Teilnahme!
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